An den Stränden der Dominikanishen Republik lässt sich der karibische Traum von weißen Sandstränden mit Palmen und dem türkisblauen Meer hautnah erleben. Nicht nur an der karibischen Küste, sondern auch am Atlantik befinden sich einige der wohl schönsten Strände der Welt. Die Wassertemperaturen fallen selten unter 25 °C und auch das Landklima ist das ganze Jahr über beständig sommerlich.
Wer sich am Strand nicht nur ausruhen möchte, kann den Ort Cabarete, etwas östlich der Stadt Puerto Plata besuchen. Dort lädt das Meer zum Wellenreiten, Wind- oder Kitesurfen ein. Die Bucht bei der Halbinsel Samaná bietet im Frühjahr eine ganz besondere Attraktion. Zu dieser Jahreszeit kommen Buckelwale zum Paaren in die seichten Gewässer. Von einem Boot aus, ist es möglich sie zu beobachten.
Die Hauptstadt Santo Domingo ist die kulturelle Hochburg des Landes. Sie beherbergt rund 3 Millionen Einwohner und liegt im Südosten an der Mündung des Rio Ozama. Die Altstadt ist von einer derartigen Schönheit der Gebäude des Kolonialstils geprägt, dass sie in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Die Märkte beleben die Straßen und Plätze der Stadt. Dort werden von Hand gefertigte Kunstwerke wie Bernsteinschmuck und Holzmasken sowie Zigarren und Rum verkauft.
Das Zentralland der Dominikanischen Republik wird durch vier, parallel verlaufende Gebirgszüge gezeichnet. Der höchste Gipfel ist der Pico Duarte mit einer Höhe von 3175 Metern. Zu den schönsten Städten der Gebirgswelt zählen Constanza und Jarabacoa. Von dort werden Ausflüge zu nahe liegenden Wasserfällen Salto de Aguas Blancas und Salto de Jimenoa. In den fruchtbaren Tälern zwischen den Bergen gedeihen Bananen, Orangen, Kakao , Reis, Mais, Zuckerrohr und Tabak.
Der unberührte Südwesten verspricht vielfältige Entdeckungsreisen. In der Laguna de Oviedo lassen sich tausende von Flamingos beobachten. In dieser Gegend liegt auch der Lago Enriquillo. Dieser Salzsee liegt rund 40 Meter unter dem Meeresspiegel und wird von Spitzkrokodilen und Nashornleguanen bewohnt.