In allen großen Städten des Landes gibt es eine Vielzahl von Internetcafés und viele Haushalte empfangen Internet. Außerdem existieren viele Fernsehsender, sowohl staatliche als auch private. Einige Firmen haben sich auf internationale Programme spezialisiert. Zu den wichtigsten dominikanischen Zeitungen zählen „El Nacional“, „RD Noticias“ und „Hoy“.
Die Pressefreiheit ist während der Präsidentschaft von Hipólito Mejía Dominguez (2000-2004) stark eingeschränkt gewesen. Seit der Amtsübergabe an Leonel Fernández Reyna hat sich der Zustand erheblich verbessert. Auf der Ranking Liste der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ ist die Dominikanische Republik im Jahr 2006 auf Platz 52 von 168 Staaten (zum Vergleich Deutschland ist auf Platz 23 und Kuba auf Platz 165).