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Die Geographie in der Dominikanischen Republik

Die Dominikanische Republik ist mit knapp 49.00 km² die zweitgrößte Nation im karibischen Meer. Das Land liegt auf einer Insel, welche zu den Großen Antillen gehört. Auf der Insel Hispaniola bedeckt die Dominikanische Republik zwei drittel des Ostens, während sich Haiti im Westen erstreckt. Im Norden beginnt der Atlantische Ozean und die südliche Küste liegt am karibischen Meer. Die größten Städte sind die Hauptstadt Santo Domingo im Süden sowie Santiago im Zentrum.

Das Land wird von vier, parallelen Gebirgszügen durchquert, welche vom Nordwesten in den Südosten verlaufen. Zwischen den Gebirgszügen liegen fruchtbare Täler. Die höchste von ihnen ist die Cordillera Central, de vom Nordwesten Santo Domingos bis nach Haiti reicht. Der höchste Gipfel ist der Pico Duarte mit einer Höhe von 3.175m. Dieser Berg markiert den höchsten Punkt im karibischen Meer und ist im Winter nicht selten mit Schnee und Frost bedeckt. Zwischen der Sierra de Neiba und der Sierra de Bahoruco im Süden des Landes erstreckt sich der See Enriquillo, welcher nicht nur der größte See der Antillen ist, sondern auch 40 m unter dem Meeresspiegel liegt. Das Besondere am Lago Enriquillo ist, dass er der einzige Salzwassersee der Erde ist, welcher von Krokodilen bewohnt wird.

Die Landschaft der Dominikanischen Republik variiert von immergrünen Wäldern in den Hochebenen bis zu wüstenähnlichen Trockengebieten in der Umgebung des Lago Enriquillo. Die Tierwelt ist sehr artenreich. Es gibt Seevögel, Kolibris, verschieden Amphibien wie Schildkröten und Leguane, ebenso wie viele Fischarten an den vorgelagerten Riffen.

Das Klima der Insel ist während des ganzen Jahres tropisch mit einer Durchschnittstemperatur von 20 °C. Allerdings kann es in den Küstenregionen teilweise bis zu 40 °C heiß werden. Die Regenzeit dauert von Mai bis November und die meisten Hurricane treffen zwischen Juni und November ein.


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